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Verleihung der Ehrenspange der Stadt Kelkheim an Michael Hauser
VerleihungUnser langjähriges Mitglied der Einsatzabteilung, Michael Hauser, wurde am 31.03.2014 mit der Ehrenspange der Stadt Kelkheim ausgezeichnet.

Michael Hauser ist seit seinem Eintritt in die Jugendfeuerwehr am 28.05.1978 innerhalb der Einsatzabteilung und des Feuerwehrvereines sehr engagiert. Nach seinem Übertritt in die Einsatzabteilung am 04.01.1982 wurde er kurze Zeit später als Kassierer in den Vorstand berufen und begleitete dieses Amt von 1982 bis 1997. Seitdem ist er als Gerätewart in unserer Wehr tätig. Zu seinen Aufgaben gehören beispielsweise die Instandsetzung von Wasser führenden Armaturen, Leitern und Geräten. Er bereitet gelegentlich Schulungsabende aus seinem Themenbereich vor und schult seine Kollegen. Außerdem engagiert er sich im Bereich der Brandschutzerziehung.

Wir freuen uns mit Michael Hauser über die Auszeichnung mit der Ehrenspange der Stadt Kelkheim und auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. (Text: StA./OW., Fotos: Stadt Kelkheim und Peter Hillebrecht)
Testphase für neuartiges Löschmittel
Ein neuartiges Löschmittel wird derzeit bei der Feuerwehr Kelkheim getestet. Das neue Verfahren soll zukünftig nicht nur viel Platz in den Löschfahrzeugen sparen, sondern auch viele Wasserschäden nach Bränden verhindern. Auch die Berufsfeuerwehr Wiesbaden beteiligt sich an dem Pilotprojekt.

"Die Zeiten immer größer und schwerer werdender Löschfahrzeuge sind vorbei", ist sich Ralph Armagni, Pressesprecher der Feuerwehr Kelkheim, bei der Vorstellung des neuen Löschmittels sicher. Das neuartige Löschmittel, das derzeit in einer Testphase im gesamten Kelkheimer Stadtgebiet getestet wird, spart im umgerüsteten Löschgruppenfahrzeug enorm viel Platz ein. "Dort wo bisher Schlauchtragekörbe, Rollschläuche und wasserführende Armaturen untergebracht waren, sind jetzt nur noch drei Kisten Löschpapier verladen", zeigt sich Armagni begeistert, "und es ist noch Platz für weitere Beladung".

Aufgrund der chronischen Wasserknappheit in Kelkheim schaute sich die Kelkheimer Wehrleitung nach Alternativen um und stieß auf das vielseitig einsetzbare Löschpapier. "Es ist ein vollkommen neues Verfahren, das die Feuerwehrwelt verändern wird", berichtet Armagni. Durch den Einsatz von Löschpapier statt Wasser lassen sich zukünftig viele Wasserschäden durch die Brandbekämpfung vermeiden. Auch für die technische Hilfeleistung kann das Löschpapier eingesetzt werden. So kann der Sprungretter durch verknülltes Löschpapier ersetzt werden. Bei einem Verkehrsunfall kann das verunfallte Fahrzeug durch Papierstapel stabilisiert werden.

Die Kelkheimer Gerätewarte rüsteten die Löschfahrzeuge in Eigenleistung um. Beispielsweise konnte so auch eine Schnellangriffseinrichtung mit Löschpapier realisiert werden. Auch die B-Haspel am Fahrzeugheck wurde umfunktioniert. Hier wurde ein Speziallöschpapier aufgewickelt, dass bei vollgelaufenen Kellern zum Einsatz kommt. Innerhalb kürzester Zeit kann so das Wasser aufgesaugt werden.

Auch für die verschiedenen Brandklassen wird spezielles Löschpapier mitgeführt. Orangenes Löschpapier ist für feste brennbare Stoffe und grünes Papier für flüssige brennbare Stoffe einsetzbar. Dazu wird ein blaues Kombilöschpapier für gasförmige brennbare Stoffe und Chemikalien genutzt.

In der Testphase wird aber zur Sicherheit immer noch Wasser für einen herkömmlichen Löschangriff mitgeführt. "Die Kelkheimer Feuerwehr ist gespannt, wie sich das neue Löschmittel entwickeln und bewähren wird", so Armagni abschließend. Erste Tests verliefen im Vorfeld der Testphase bereits sehr positiv. Auch die Berufsfeuerwehr Wiesbaden testet ab dem 01. April das Löschpapier auf dem Basis-Löschgruppenfahrzeug der Feuerwache 1.
(Text Wiesbaden112)
Besuch der DRK Rettungswache Bad Soden
BesuchAm Donnerstag den 13.3.2014 besuchten die Jugendfeuerwehren der Ortswehren Mitte und Hornau die Rettungswache der DRK Rhein-Main-Taunus gGmbH in Bad Soden.

Wachleiter Simon Heberer führte uns durch die Räumlichkeiten der Wache, zeigte uns die Fahrzeuge nebst Beladung und erzählte viel Interessantes rund um das Thema Rettungsdienst.

So sind am Standort Bad Soden zwei Rettungswagen (RTW) des DRK sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) des Verein Notarztdienst Main-Taunus stationiert.  

Insgesamt 16 Kolleginnen und Kollegen besetzen die RTW. Einen davon 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr und den anderen Montags bis Freitags von 7-18h, der sogenannten Stoßzeit. "In diesem Zeitraum ist am meisten zu tun...", erzählt Heberer.

Im Jahr 2013 wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 5000 Einsätze abgebearbeitet, das sind ca. 14 Einsätze pro Tag. "Da ist alles dabei, vom Krankentransport über den schweren Verkehrsunfall bis hin zur Wiederbelebung von Patienten - ein abwechslungsreicher Job, man weiß nie, was einen erwartet...", erzählt der Wachleiter.

Neben der Wache in Bad Soden betreibt das DRK noch zwei weitere hauptamtlich besetzte Wachen im Kreis, eine in Hofheim, die andere in Flörsheim-Wicker, so Heberer weiter.

Wir bedanken uns herzlich bei der DRK Rhein-Main-Taunus gGmbH für den hochinteressanten Einblick in die Welt des Rettungsdienstes, dabei gilt ein besonderer Dank Simon Heberer für den freundlichen Empfang und die aufgewendete Zeit. Beim Abschied wurde bereits ein Termin für den nächsten Besuch vereinbart - übrigens, im Rettungsdienst kann auch ein freiwilliges soziales Jahr geleistet werden, bei Interesse einfach hier klicken. (RP)
Faschingsparty 2014
FaschingspartyDer Faschingssamstag ohne die Feuerwehrfaschingsparty ist wie mit Cola gespritzter Apfelwein... irgendwie nicht komplett. Um aber die Narren nicht aus dem gewohnten Rhythmus zu bringen und die fünfte Jahreszeit entsprechend zur würdigen, fand auch dieses Jahr wieder die Faschingsparty in der Feuerwehr Kelkheim-Mitte statt. So fanden knapp 190 faschingsbegeisterte Freunde der Wehr den Weg zu uns und feierten bis in die frühen Morgenstunden bei närrischer Musik von DJ Popp. Für karnevalistische Unterhaltung sorgten die Tanzeinlagen des Männerballetts der TSG Neuenhain und der Blue Diamonds des AKK Kelkheim. Bedanken möchten wir uns auch bei allen Helferinnen und Helfern, die die Durchführung der Veranstaltung durch ihre tatkräftige Unterstützung an diesem Wochenende erst möglich gemacht haben. (StA.)
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Feuerwehralarmübung
FeuerwehralarmübungIn den frühen Abendstunden des 9. Januar 2014 heulten Sirenen durch das Kelkheimer Stadtgebiet und leiteten so eine groß angelegte Feuerwehralarmübung ein.

In einem zum Abbruch vorgesehenen Mehrfamilienhaus im Stadtteil Münster bekamen die Kelkheimer Freiwilligen Feuerwehren die Möglichkeit, eine realitätsnahe Übung durchführen zu können. Nach Einholung aller notwendigen Genehmigungen konnte es losgehen. Die Pyrotechnikgruppe des Kreisfeuerwehrverbandes des Main-Taunus-Kreises sorgte für die entsprechenden Effekte, um die alarmierten und nichts ahnenden Einsatzkräfte zunächst von einem "Realfall" ausgehen zu lassen. Im Kellergeschoss wurde somit ein Brand simuliert, der durch Rauchausbreitung über das Treppenhaus die Bewohner der oberen Stockwerke in Gefahr brachte. Auch der im Außenbereich des Hauses befindliche Geräteschuppen war von dem Feuer betroffen.

Um 18:43 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Kelkheim-Mitte, Münster und Hornau sowie die Brandschutzaufsicht des Main-Taunus-Kreises und das Deutsche Rote Kreuz Ortsverband Kelkheim alarmiert und rückten zur Einsatzstelle aus. Knapp 60 freiwillige Helfer waren vor Ort. Die Hausbewohner, die durch Puppen und den sogenannten Mimtrupp des Malteser Hilfsdienstes dargestellt wurden, konnten von den unter Atemschutz vorgehenden Trupps ebenfalls schnell gefunden und dem Rettungsdienst übergeben werden. Diese übernahmen im Anschluss die medizinische Versorgung der "Verletzten".

Gegen 20:30 Uhr war die Übung beendet und es konnte zusammengepackt und aufgeräumt werden. Nach anschließender Nachbesprechung wurden die Einsatzkräfte in den verdienten Feierabend entlassen.

Für die Feuerwehr sind solche Übungsobjekte eine selten gewordene Ausnahme. Dennoch ist die realitätsnahe Übung unabdingbar, um die Einsatzkräfte auf Ihre Aufgaben vorzubereiten. Daher gilt der Dank der Feuerwehr den Objekteigentümern, den öffentlichen Instanzen für die Genehmigung und den Anwohnern für ihr Verständnis und ihre Unterstützung.(StA.)
Feuerwehralarmübung Feuerwehralarmübung Feuerwehralarmübung

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Letztes Update: 12.04.2014

Letzter Einsatz: 17.04.2014

Brandmeldeanlage in Alarm, Danziger Str., Münster

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